Dopinprävention

Dopingprävention in der Praxis

Wenn sich bei einer Athletin oder einem Athleten Anzeichen einer Krise mehren, wird es Zeit zu handeln. Trainerinnen und Trainer können ihren persönlichen Einfluss geltend machen. Wenn sie damit an ihre Grenzen stoßen, ist es das Beste, professionelle Beratung hinzuzuziehen.

Drei junge Sportler mit Hürdenstab neben der Laufbahn stehend. Foto: Kühn Medienkonzept

Signale erkennen

Trainerinnen und Trainer stehen in engem Kontakt mit den Athletinnen und Athleten. Sie sollten deshalb auch in der Lage sein, Signale einer ernstzunehmenden Krise zu erkennen. mehr
Junger Sportler schläg die Hände überm Kopf zusammen. Foto: Kühn Medienkonzept

Umgang mit sportlichen Krisen

Entscheidend für eine Doping-Anfälligkeit oder entschiedene Ablehnung von Doping ist oft auch der Umgang mit Krisen im Trainingsalltag. Gerade wer jugendliche Athletinnen und Athleten betreut, hat hier die Möglichkeit, adäquate Verhaltensweisen frühzeitig einzuüben. mehr
 

Professionelle Hilfe suchen

Wenn Jugendliche in ernsthafte persönliche Krisen geraten, brauchen sie professionelle Hilfe, zum Beispiel durch ausgebildete Beratungsfachkräfte. Trainerinnen und Trainer können darauf hinwirken, dass die Jugendlichen solche Beratungsangebote in Anspruch nehmen. Sie können sich aber auch selbst beraten lassen, wenn sie sich Sorgen um eine Athletin oder einen Athleten machen und nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. mehr