Reflexionen
Nachdenken über Leistungssport
Der Leistungssport stellt ein Feld menschlicher Tätigkeit von besonderem Reiz dar und hat in der modernen Gesellschaft einen festen Platz. Erfolge im Leistungssport aber sind undenkbar ohne gut ausgebildete, engagierte und motivierte Trainerinnen und Trainer.
Erfolgreiche Trainerinnen und Trainer agieren in Training und Wettkampf nicht als "Technokraten", sondern sind sich ihrer besonderen pädagogischen Verantwortung bewusst. Gerade bei der Arbeit mit Jugendlichen kommt ihnen auch in der Dopingprävention eine wichtige Rolle zu. Dieser Kanal bietet deshalb grundlegende Informationen über altersbedingte Entwicklungsbesonderheiten allgemein und in Bezug auf den Leistungssport. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen des Hochleistungssports finden Trainerinnen und Trainer hier auch Anregungen, sich mit ihrer eigenen Aufgabe und der Rolle, die sie einnehmen, auseinanderzusetzen.
Entwicklungsprozesse im Jugendalter
Aus entwicklungspsychologischer Sicht beginnt Jugend mit der Pubertät, also etwa ab dem zwölften Lebensjahr. Sie gilt als eine Phase gesteigerter Sinn- und Ich-Suche, der Loslösung von Erwachsenen und der Verselbstständigung. Gesellschaftliche und familiäre Rahmenbedingungen wirken maßgeblich auf diese Entwicklungsprozesse ein.
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Wirkungsweisen sportlicher Aktivität
Sport kann sich auf vielfältige Weise auf das Leben Jugendlicher auswirken. Ob diese Wirkungen positiv oder negativ sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Trainerinnen und Trainern kommt hier eine entscheidende Rolle zu.
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Ethik im Sport
Die Ethik ist eine philosophische Disziplin. Sie sucht Antworten auf Fragen wie "Was sollen wir tun? Was ist moralisch vertretbar?" Solche Fragen stellen sich durchaus auch im Sport. Antworten gibt der "Ehrenkodex für Trainerinnen und Trainer im Sport."
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Der Sieg-Niederlage-Code
Sport als Gegenstand ökonomischer Interessen
Im System des modernen Hochleistungssports spielen wirtschaftliche Zwänge eine immer größere Rolle. Sponsoren, Medien und Werbewirtschaft finanzieren einerseits den Sport, andererseits prägen sie ihn aber auch.
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Der Trainer in der Dopingprävention
Der Trainer als Bezugsperson und Vorbild
Je jünger die Athletinnen und Athleten sind, umso wichtiger ist der Trainer oder die Trainerin als Bezugsperson. Er oder sie bietet mit Ratschlägen und mit dem eigenen Verhalten Orientierung bei der Bewältigung alltäglicher Probleme und Herausforderungen.
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